Cognitive Walkthrough

Usability und User Experience MethodenE-Paper zum Cognitive Walkthrough

Wer weiß, wie sich seine Anwender verhalten, kann deutlich zielgenauer verkaufen. Um dieses Ziel zu erreichen, empfiehlt sich sprichwörtlich „in den Schuhen“ der User zu gehen. Dies wird mit der Cognitive Walkthrough Methode erreicht, die ein probates Mittel zum Verständnis der Handlungen eines Users darstellt. Ausgangspunkt ist dabei, dass jeder Anwender den Weg des geringsten kognitiven Widerstands einschlägt.

Ein Cognitive Walkthrough gleicht einem „Spaziergang“ durch ein User-Interface. In der Tat ist jedoch entscheidend, dass die Methode von drei bis fünf Usability-Experten durchgeführt und umfassend protokolliert wird. Als Ausweis des Expertentums gilt hier die Kombination aus theoretischem Grundwissen über das menschliche Verhalten und produktübergreifenden Erfahrungen aus zahlreichen User-Tests dazu, was Anwender nicht verstehen.

Nutzen des Cognitive Walkthroughs

Die Wirksamkeit eines Cognitive Walkthroughs gilt als erwiesen. Trotz der geringen Stichprobengröße können bereits in einem frühen Entwicklungsstadium zwischen 50 und 70 Prozent der vorhandenen Bedienmängel eines User-Interfaces benannt werden.

Die Basis für die Cognitive Walkthrough Methode stellen der fiktive User bzw. die Persona sowie ein vorher festgelegtes Szenario dar. Daraufhin wird seitens eines Usability-Experten ein User-Interface genutzt und sämtliche Beobachtungen werden protokolliert. Die Protokollbögen erhalten Sie ebenso wie eine umfassende Erläuterung dieser kostengünstigen und hoch effizienten Methode mit unserem E-Paper. So stellen Sie sicher, dass Ihre Produktentwicklung direkt in den richtigen Bahnen verläuft.

Zugegeben: ein umfassender User-Test kann durch einen Cognitive Walkthrough nicht ersetzt werden. Das Qualitätsniveau lässt sich jedoch sehr wohl steigern. Eine möglichst frühe Nutzung dieser Methode reduziert die Fehler während der Entwicklung user-freundlicher Interfaces.

Fehler, die sich sonst schnell einschleichen könnten, werden vermieden. Dementsprechend reduzieren sich auch die Folgekosten für nachträglich Ausbesserungen eines Produktes.

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